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Neuer Lottoschein „Rot Kreuz Tipp“ – Sanitätsmotorrad - DFB Pokal
Zwei Tage lang stand der Weserpark ganz im Zeichen des Roten Kreuzes: Unter dem Motto „Klar Schiff beim Roten Kreuz“ präsentieren wir unsere Leistungspalette.
Der neue Lottoschein „Rot Kreuz Tipp“ entwickelte sich gleich zum Renner. Lottofee Franziska Reichenbacher ließ es sich nicht nehmen, den ersten Schein gemeinsam mit DRK-Präsident Rudolf Seiters selbst zu enthüllen. Leider fiel der erste Gewinn mit 63 € nicht sehr hoch aus.
Werder Bremens Ehrenspielführer Frank Baumann gab Autogramme und brachte den Original DFB-Pokal mit. Ein weiteres Highlight war das geliehene Sanitätsmotorrad. Wir sammeln weiter für ein eigenes in Bremen.
230 Bremer spendeten Blut, das DRK Sozialwerk bot Rotkreuz-Wein an, Kinder sangen Lieder aus dem Early English-Programm, das JRK sammelte Spenden für Haiti ...
Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Bremen AG stiftet das DRK einen Medienpreis, der jährlich im Mai zum Welt Rotkreuz Tag in Bremen vergeben wird.
Das Deutsche Rote Kreuz engagiert sich in den Bereichen der Sozialen Arbeit, der Gesundheit, des Rettungsdienstes, der Genfer Konvention und des Katastrophenschutzes. Die eingereichten Arbeiten sollen sich auf einzelne Grundsätze des Roten Kreuzes beziehen lassen.
Menschlichkeit Unparteilichkeit Neutralität Unabhängigkeit Freiwilligkeit Einheit Universalität

Im Rahmen des "ESF-Bundesprogramms zur arbeitsmarktlichen Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt“ führt das Zentrum für Schule und Beruf (zsb) des Deutschen Roten kreuzes KV Bremen e.V. bis zum 31.10.2010 zusammen mit drei weiteren bremischen Trägern das Projekt „BIN – Bremer IntegrationsNetz“ durch.
Das ESF-Bundesprogramm ist Teil des Nationalen Integrationsplans der Bundesregierung und finanziert sich aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (EFS) sowie aus Bundesmitteln.
Das Programm richtet sich an:
- Flüchtlinge, die von der gesetzlichen Altfallregelung erfasst werden (Bleibeberechtigte)
- Asylbewerber/innen und geduldete Flüchtlinge mit (mindestens nachrangigem) Arbeitsmarktzugang
- Flüchtlinge mit zweckgebundener Aufenthaltserlaubnis
im Alter von 15 bis 67 Jahren.
Das Programm zielt auf die verbesserte Erwerbsintegration von Bleibeberechtigten sowie auf die Unterstützung von Flüchtlingen mit Arbeitserlaubnis.
Im BIN – Bremer IntegrationsNetz setzen vier Bremer Träger das Bundesprogramm um. Wichtigster strategischer Partner des Projektverbundes ist die Bremer Arbeitsgemeinschaft für Integration und Soziales (BAgIS).
Bleibeberechtigte Kund/innen der BAgIS können die Angebote von BIN nach einer Zuweisung durch die BAgIS kostenlos in Anspruch nehmen. In einem Beratungsgespräch mit den Berater/innen der AWO wird dann geklärt, welches BIN-Angebot den individuellen Bedürfnissen der Kund/innen am besten entspricht. Schülerinnen und Schüler der Allgemeinen Berufsschule Bremen werden dem zsb-Projekt direkt zugewiesen.
Flüchtlinge mit (mindestens nachrangiger) Arbeitserlaubnis, die keine Kund/innen der BAgIs sind, können die Netzwerkangebote ebenfalls kostenlos nutzen. Der Zugang erfolgt hier über direkten Kontakt zu den BIN-Beratungsstellen der AWO.
Eine Aufnahme in die Netzwerkprojekte ist laufend möglich. Das Projekt wird vom 01.11.2008 bis zum 31.10.2010 umgesetzt.
Das Zentrum für Schule und Beruf ist für die Netzwerksteuerung, die Koordination und die gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich.
Außerdem macht das zsb bleibeberechtigten, asylsuchenden und geduldeten Flüchtlingschülerinnen und -schülern der Allgemeinen Berufsschule Bremen (ABS) ein Angebot zur Berufsorientierung und Erwerbsförderung. Ziel ist, die neuen gesetzlichen Möglichkeiten (Altfallregelung, Arbeitsmigrationssteuerungsgesetz) für möglichst viele Betroffene nutzbar zu machen. Die Teilnehmenden werden beim Erwerb eines (Haupt)schulabschlusses unterstützt, in enger Zusammenarbeit mit der ABS vorberuflich qualifiziert und sprachlich gefördert sowie durch begleitete Berufspraktika und Bewerbungstrainings auf die Ausbildungs- und Arbeitswelt vorbereitet.