Wie funktioniert das? -Rettungsdienst-
 

Die DRK Retter in Winsen (Aller)

365 Tage für Sie im Einsatz, rund um die Uhr!

Verkehrsunfall in den Gemeinden Winsen – Wietze – Hambühren

 

Der Rettungswagen der Rettungswache Winsen macht sich innerhalb einer Minute mit Blaulicht auf den Weg zur Einsatzstelle.

 

Auftrag: Schnelle und professionelle Hilfe leisten,

Leben retten,

Schmerzen lindern.

 

Den Rettungsassistenten bleiben nur wenige Minuten Zeit, denn nach Eingang des Notrufes in der integrierten Einsatzleitstelle des Landkreises Celle unter der Telefonnummer 112 beginnt der berühmte Wettlauf mit der Zeit.

 

Der Notarzt (stationiert im Allgemeinen Krankenhaus Celle) –ist mit einem weiteren Rettungsassistenten in einem eigens dafür vorgehaltenen Notarzteinsatzfahrzeug ebenfalls auf dem Weg zur Einsatzstelle.

 

Durch das so genannte „Rendezvous-System“, bei dem sich Notarzt und Rettungswagen zwischen Notfallort und Krankenhaus treffen, ist es dem Rettungsdienst im Landkreis Celle möglich auch abgelegene Gebiete in einer kurzen Hilfsfrist zu erreichen. So kann das Notarztteam nach der Versorgung eines Patienten im gesamten Kreisgebiet für andere Notfälle flexibel eingesetzt werden.

 

Denn niemand weiß, wann und wo der nächste Notfallpatient rasche medizinische Hilfe benötigt.

 

Die Lehrrettungswache Winsen, das heißt auf dieser Rettungswache werden Rettungsassistenten ausgebildet, befindet sich im Rettungszentrum Winsen in der Stechinellistraße 4 unter einem Dach mit Feuerwehr und Polizei.

 

Das Team der Rettungswache Winsen besteht aus:

 

-         9 Rettungsassistenten

-         1 Rettungsassistent im Anerkennungsjahr

 

 

Die Fahrzeuge der Rettungswache Winsen:

 

-         1 Rettungswagen (RTW)

-         1 Mehrzweckfahrzeug (MZF)

 

 

RTW und MZF

 

 

 

 

Die Rettungswache Winsen ist rund um die Uhr für Sie Einsatzbereit unter der Notrufnummer

 

 

 

112

 

 

 

Text: Astrid Becher-Mayr Fotos: Hans-Jürg Ungeheuer
Tatütat
Im Einsatz fährt der Rettungswagen mit Blaulicht und Martinshorn
In der Rettungswache stehen die Fahrzeuge bereit
Der Schmerz steigert sich
Zum Glück ist die Patientin nicht allein
Besorgt ruft die Angehörige den Rettungsdienst an
Bei der Leitstelle geht der Notruf ein und wird weitergeleitet (Foto: P.Citoler/DRK)
Über einen Pager wird die zuständige Rettungswache informiert
Der Rettungsdienst erscheint am Unfallort
Die Ansprechbarkeit der Patientin muss als Erstes getestet werden
Die Patientin wird an den "Corpuls" angeschlossen
Die Notärztin ist am Notfallort angekommen
Ein venöser Zugang wird gelegt
Medikamente werden aufgezogen
Der Rettungsassistent gibt der Ärztin die Injektion
Die Ärztin verabreicht die Injektion
Angehörige werden in die Rettungsaktion einbezogen
Die Patientin wird auf die Trage gehoben
Zugedeckt und angeschnallt ist die Patientin transportfähig
Die Krankenkassenkarte muss mitgenommen werden
Die Patientin bleibt durchgehend an die Geräte angeschlossen
Erst nach der Notfalfversorgung wird der Patient in den Rettungswagen transportiert
Die Notärztin fährt immer beim Patienten im RTW mit
Das Zusammentreffen von Rettungswagen (RTW) und Notarzteinsatzfahrzeug am Notfallort bezeichnet man als Rendevouz-System
Die Patientin wird sofort auf die Intensivstation gebracht Das
Das Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) fährt ohne die Notärztin zum Krankenhaus zurück
Die Patientin wird an das Krankenhaus übergeben
Die letzte Aktion des Rettungsdienstteams: der Wechsel auf die Krankenhausliege
Danke an das Team